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Email (E-Mail, eMail, E-Post ...)

Statt tfly.toppoint.de jetzt Eiderstede.de

Okay, zum Jahreswechsel ist es soweit. Dann geht (für mich) eine kleine Ära zu Ende: tfly.toppoint.de wird es nicht mehr geben. Das ist seit 1996 meine Subdomain und uucp-Site bei der Toppoint gewesen. Zum Jahresende wiird aus meiner Mitgliedschaft ein einfacher Förder-Account.

Weltgrößter E-Mail-Disclaimer

Heute habe ich mal ein besonders schönes Exemplar unsinniger E-Mail-Disclaimer erhalten. Demnach sind E-Mail-Auskünfte grundsätzlich nicht rechtsverbindlich...

Spamming

Spam ist ein soziales Problem und kein technisches. Mit technischen Mitteln ist Spammern nicht beizukommen, denn sie finden immer neue Wege, um Gegenmaßnahmen ins Leere laufen zu lassen. Heute war mal wieder ein interessanter Lagebericht zum Thema in den Heise-News zu lesen:

Spam richtig bekämpfen

SPAM

Ich habe noch nie etwas von den ganzen technischen Bemühungen gehalten, mit denen das Spam-Problem angegangen werden soll. Spam ist ein soziales Problem, das auf der sozialen Seite gelöst werden muss, nicht auf der technischen.

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Gert Kambartel: Ein Spammer aus Magdeburg

Das ist ja mal eine neue Masche, um Menschen unaufgefordert mit Emails zu beglücken: Gert Kambartel betreibt seit 2004 die arg unscheinbare Suchmaschine OttoSuch.de. Diese Suchmaschine, die, nebenbei bemerkt, gegenüber Google, Yahoo, Teoma absolut keinen Mehrwert bringt, schickt an jede Adminadresse einer neu gefundenen Domain eine Email. Damit das nicht sofort als Spam erkannt und gelöscht wird, steht da was von wegen Datenschutz drin:

Wir informieren Sie gemäß Datenschutzgesetz über die Speicherung Ihres Suchmaschineneintrags!

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Die vier Mailserver der Apokalypse

Ken, David, Exchange und Notes ;-)

Jürgen P. Meier in de.alt.sysadmin.recovery (Msg-ID: <6913.1569.1111741204@news.jors.net>):

Als sich diese vier Mailserver der Apokalypse auf ihre Rechner geschwungen haben, und ueber die Netzwelt ritten, wurde das Ende der Welt eingeleutet. Aus der Unterwelt brachen Horden von Spammern ueber uns herein...

Zu viele verdienen am Spam

Dass es so einige Branchen im IT-Business gibt, die über die Spam-Plage nicht wirklich unglücklich sind, wird schon seit einiger Zeit kolportiert. Denn am Spam verdienen neben den Spammern auch

  • Service-Provider,
  • Spamfilter-Hersteller,
  • Hardware-Hersteller und
  • Security-Berater

ganz ordentlich mit.
Interessant ist nun ein "offizieller" Leserbrief des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in der aktuellen c't (c't 21/2004), in der dies öffentlich bestätigt wird. Daneben hebt der Leserbriefschreiber des BSI, Michael Thiel, hervor, dass gegen Spam nur etwas hilft, das die Spammern (oder sollen wir lieber

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Bcc nutzen &ndash; oder geben Sie etwa die Telefonnummern Ihrer Freunde und Bekannten beliebig weiter?

Kein Mensch gibt die persönliche Daten seiner Mitmenschen wie z.B. Telefonnummern einfach so an andere weiter. Damit nehmen wir gegenseitig Rücksicht auf die Privatsphäre der anderen und wenden eventuelle Unannehmlichkeiten ab. Denn in der Regel will jeder Einzelne selbst bestimmen, wem die eigene Telefonnummer oder Adresse weitergegeben wird.

Mit einer Email ist es ja nun besonders leicht, vielen Personen auf einen Schlag eine Nachricht zukommen zu lassen: Einfach die Personen im Adressbuch des Mailprogramms auswählen und ab geht die Post! Obwohl wir im Umgang mit Telefonnummern und Adressen recht sensibel sind, hat sich dieser Respekt vor der Privatssphäre unserer Mitmenschen leider nicht auf das Medium Email übertragen. Tatsächlich werden solche "Massenmails" so verschickt, dass alle Empfänger sehen können, welche Personen diese Email ebenfalls empfangen sollen.

Screenshot Massenmail

Im Geschäftsleben habe ich so schon interessante Einblicke in Firmen erhalten können (diese hatten dann natürlich auch ähnliche Eindrücke von meinen Unternehmen). Die obige Email ging übrigens an 334 Personen.

Im privaten Bereich kann es noch wesentlich ärgerlicher

Microsoft vs Open Source: SenderID vom Tisch

Da haben wir noch einmal Glück gehabt. Laut Heise Newsticker konnte sich Microsoft mit seinem Vorschlag Sender ID nicht durchsetzen.

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Das E-Mail-Fiasko der c't

Die c't geht in ihrer aktuelle Ausgabe etwas näher auf die Spamproblematik ein. Allerdings werden die von den Autoren Axel Kossel, Holger Bleich und Jürgen Schmidt beschriebenen Lösungen nicht greifen.

Logo Spam

Worum geht es eigentlich?

Das günstige Medium Email wird von Spammern missbraucht. Jeder, der eine Emailadresse sein eigen nett, kennt zwangsläufig auch unerwünschte Werbemails, kurz Spam genannt. Spammer leben davon, dass sie im Auftrag von Dritten Werbebotschaften an möglichst viele Empfänger schicken. Vom Auftraggeber erhalten sie in der Regel eine Provision an dem durch die Emailwerbung erzielten Umsatz. Das heißt natürlich, dass ein Spammer möglichst

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